Dänemark – Nord- und Mütteljütland

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01. – 05.05.13

 

Annette brauchte neue Steine, und so ging es in einem Rutsch direkt in den Norden von Dänemark. Dort landeten wir bei Fjerritslev auf dem Campingplatz Klim Strand Camping

wo wir fast die einzigen Gäste waren
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Einen solchen Ausblick aus dem „Schlafzimmerfenster“ hat man selten…
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Gleich hinter unserem Wohnwagen die Dünen und der Strand
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Während Annette am Strand Steine gesammelt hat….
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…habe ich unsere Kites an den Himmel gebracht
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Nach einem phantastischen Sonnenuntergang, den wir vom Wohnwagen aus beobachten konnten…..
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ging es am nächsten Morgen nach Mitteljütland in das Dörfchen Stouby bei VejleHier landeten wir mit unserer ACSI-Card auf dem kleinen gemütlichen Campingplatz Løgballe Camping der von seinem Betreiber und dem freundlichen Team mit viel Herzblut geführt wird.

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In 3 km Entfernung kann man wunderbare Spaziergänge an der Steilküste der Ostsee machen…
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Windgeschützt konnten wir abends hinter dem Wohnwagen grillen
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Die „Geburtsstunde“ Dänemarks
Am folgenden Tag fuhren wir nach Jelling
Auszug aus WIKIPEDIA:  http://de.wikipedia.org/wiki/Jelling
Der Ort Jelling [ˈjɛleŋ] oder Jellinge [ˈjɛleŋə] liegt mitten in Jütland, nordwestlich von Vejle. Das königliche Jelling gehört zu den bedeutenden archäologischen Fundplätzen Dänemarks. Zwischen den größten Grabhügeln (Nord- und Südhügel) Dänemarks liegt hier eine Steinkirche aus der Zeit um 1100 n. Chr., die über älteren Holzkirchen errichtet wurde. Davor stehen der Thyrastein und der Haraldstein. Das Ensemble von Kirche, Grabhügeln und Runensteinen wurde 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Platz hatte bereits seit der Bronzezeit kultische Bedeutung. Nicht weit von Viborg liegt Mammen, wo eine in diese Zeit passende mit Silberdraht eingelegte Prunkaxt gefunden wurde. Aber es waren Könige des 10. Jahrhunderts, die Jelling seine heutige Bedeutung gaben. © by Wikipedia

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Die Runensteine von Jelling (Weltkulturerbe)
von König Gorm und Harald Blauzahn (dem Namensgeber der heutigen Bluetooth-Technologie)
seit zwei Jahren wegen Witterungseinflüssen unter Panzerglas

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Die Kirche aus 1100 n.Chr.
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auch ein verlängertes Wochenende geht einmal zu Ende Am 5.5. ging es wieder nach Hause.
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