Frankreich – Bretagne

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Dienstag, 17.06.14
Ponterson – vorbei an Saint-Malo – Fréhel – Langueux nach Kermarquer / Port l Epine bei Trélévern / Penvénan
232 km

Der Himmel zeigte sich von seiner bedeckten Seite.
Auch wenn unser letzter Campingplatz schon ein paar Meter auf bretonischem Boden lag, so ging es für nun für uns so richtig „offiziell“ in die Bretagne. Auf kleinen Landstraßen fuhren wir an der Küste entlang in westliche Richtung.
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bis in den kleinen Ort Trélévern
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Hier ließen wir uns auf dem Camping RCN Port l’Epine nieder
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Da in der ersten Reihe die Stellplätze sehr eng waren und der TV-Empfang durch Bäume unmöglich war, machten wir es uns in der zweiten Reihe gemütlich.
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Nur wenige Meter zum Strand, der bei Ebbe rieeeeeesig war aIMG_1128

Auch die vielen kleinen Boote liegen hier täglich mindestens ein Mal auf dem Trockenen
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Regelmäßig füllt sich die Bucht wieder mit ausreichend BadewasseraIMG_0787

 

Mittwoch, 18.06.14
Plougrescant / La Maison du Gouffre – Ploumanac’h / Cote de Granit-Rose
94 km ohne Wohnwagen

Unser Strand am frühen Morgen
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Auf dem letzten Campingplatz war mir beim Lösen des Moovers die 19er Nuss stecken geblieben, was ich erst bei der Ankunft auf dem nächsten Campingplatz bemerkte. Selbstverständlich steckt eine solche Nuss nach150 km Fahrt NICHT mehr am Moover. Eine neue musste her. Für 2,95 EUR bekam ich bei „Catena“ eine neue.
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Während Annette hier Steine gesammelt hat, habe ich den Hund beschäftigt… aIMG_3413

Ein kleiner Hafen bei Porz Bugalé
mit 4 reservierten Stühlen. Der Beschriftung nach für Mousse, Capitaine au long Cou, Commandat und Chef de Port 😉
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Aufgrund der vielen „Schranken“ in ca. 2 m Höhe vor den Parkplätzen waren wir wiedereinmal froh mit dem Pkw unterwegs zu sein. Kurz hinter der Ortschaft Plougrescant parkten wir unseren Wagen und marschierten dicht an der Küste entlang
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Dann sahen wir es entlang des Wanderweges GR 34 in der Ferne das erste Mal: Le Gouffre
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Lange hatten wir den Wunsch dieses Haus ein Mal live zu sehen
La Maison de Gouffre – der Schlund – das Haus zwischen den Felsen. Bekannt von etlichen Postkarten. Eines der meist fotografierten Häuser der Bretagne.

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Auf dem Rückweg zum Auto. Das war ja zum „Verrückt werden“…… Steine, Steine, Steine…… DA kann Annette nicht vorbei
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Auch wenn es in hier in Westfrankreich selten sehr heiß wird, liegt die Jahresdurchschnittstemperatur aufgrund des Einflusses des  Golfstroms zwischen 6 und 12 Grad. Aufgrund dieses milden Klimas ist eine phantastische Blütenpracht vor fast jedem Haus typisch für die Bretagne
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Besonders für die großen Hortensien ist die Bretagne bekannt. Was bei uns als kleine Blume gehalten wird sind hier nicht selten riesige Büsche oder ganze Hecken
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Granit, ein Gestein, das hier allgegenwärtig ist.
Neben den Hortensien gibt es hier kein Haus, an dem nichts aus Granit wäre. Ist es hier nur eine Figur, dort der Zaun oder Pfeiler, so sieht man ganze Fassaden oder Gebäude, die aus Granit gebaut wurden.
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Cote de Granit Rose bei Ploumanac’h
Granitsteine gigantischen Ausmaßes

Leuchtturm von Ploumanac’h
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Ein netter Abend mit unseren hessischen Nachbarn auf dem Campingplatz
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Donnerstag, 19.06.14
Ruhetag

Am Morgen maßen Sonne und Dunst ihre Kräfte. Phantastisch anzusehen, wie langsam Boote auf dem Wasser und später das gegenüberliegende Ufer wieder sichtbar wurden.
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Wir beschlossen heute unseren Tag mit Faulenzen zu verbringen
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Freitag, 20.06.14
Port l Epine – Erdeven bei Carnac / Qiberon
218 km

Gleich nach dem Frühstück fuhren wir über Nationalstraßen ein Mal quer durch die Bretagne von Nord nach Süd
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um am späten Nachmittag auf dem Campingplatz Des Mégalithes bei Erdeven in der Nähe von Carnac bzw. Quiberon zu landenHier hatten wir fast den ganzen Campingplatz für uns alleine.
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Im wenige km entfernten Örtchen Erdeven kauften wir für die nächsten Tage beim SuperU ein.
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Um uns dann auf dem Rückweg, ca. 500 m vor unserem Campingplatz die Megaliten von Erdeven anzuschauen.
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Diese Megaliten erstrecken sich zusätzlich über einen natürlich belassenen Wanderpfad
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Zum Abschluss des Tages ein Bad im Pool des Campingplatzes
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Samstag, 21.06.14
Carnac (Département Morbihan)
61 km ohne Wohnwagen

Rund um Carnac befinden sich etliche Dolmen (Großsteingräber), von denen wir viele besucht, diese hier aber nicht einzeln aufgeführt haben.
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Die berühmten Steine von Carnac.
Mehr als 3000 Menhire, die zwischen einem halben und vier Meter hoch sind und in der Steinzeit hier aufgestellt wurden, erstrecken sich über eine Länge von über 3 km!!! Das ursprüngliche Ausmaß soll über 8 km betragen haben.
Warum oder wofür diese Steine so aufgebaut wurden ist bis heute ein Rätsel
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Wir haben noch einen kleinen Abstecher Richtung Quiberon gemacht, wo Lycos ordentlich baden durfte
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Abends: Rind und Süßkartoffeln mit Zucchini vom Grill zum Deutschland WM-Spiel
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Sonntag, 22.06.14
„Ruhetag“ – Carnac

Sonntag haben wir tagsüber die Seele auf dem Campingplatz baumeln lassen
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…um dann Abends noch einmal zu den Steinen von Carnac zu fahren.
Wir wollten die Steine unbedingt noch einmal bei anderem Licht sehen.
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Montag, 23.06.14
Quiberon – Ruhe- und Strandtag

Auf „Anordnung“ von Annette legten wir einen zweiten „Ruhetag“ auf diesem fast uns alleine gehörenden Campingplatz ein
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Vormittags haben wir einen Abstecher auf die Halbinsel nach Quiberon gemacht.
Wunderschöne Strände, aber uns war es hier zu touristisch.
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Abends sind wir an die Strände gefahren, die ein paar km von unserem Campingplatz entfernt lagen. Hier findet man in der Nebensaison noch einsame Buchten.
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Dienstag, 24.06.14
Erdeven – Locquirec
157 km

Morgens noch vor 8 Uhr waren wir die ersten, die gepackt und gesattelt vor der Rezeption standen um die Karte für die Schranke abzugeben. Am Vorabend hatten wir, dank guter Internetverbindung des Platzes und WhatsApp, eine Verabredung im Norden der Bretagne mit den BiWo’s ausgemacht und somit unsere Fahrt nach Hause einfach um einen Tag nach hinten verschoben und die Rückreise um 150 km verlängert.
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Über die schönsten Landstraßen und Städtchen fuhren wir wieder quer durch die Bretagne, diesmal von Süden nach Norden
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Noch am Vormittag kamen wir am Camping du Fond de la Baie bei Locquirec an
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Kurz vor unserer Ankunft wurde zwei Plätze neben den BiWo’s ein Platz direkt am Wasser frei
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Einen solchen Ausblick hat man nicht all zu oft
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Bei aufkommendem Wind hatten die BiWo’s und wir den Himmel ein wenig mit unseren Kites aufgeheitert.
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Am Abend ein toller gemeinsamer Abschluss unseres Urlaubs mit ordentlich Grillgut an BiWo’s Wohnwagen…..
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…..und später schauten wir bei einem lauen Lüftchen, auf dem „Deich“ direkt am Meer der Dunkelheit entgegen
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Mittwoch, 25.06.14
Locquirec – zu Hause
1229 km

Gleich nach Sonnenaufgang fuhren wir in den nächsten Ort um beim Bäcker Baguette einzukaufenaIMG_1653   aIMG_1655aIMG_1647aIMG_1662

…um uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg nach Hause zu machen.
Nur einen einzigen Stau hatten wir. Bei Ponterson war die zur Autobahn ausgebaute Nationalstraße voll gesperrt und der komplette Verkehr wurde mitten durch den Ort geleitet.
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Den Rest der Strecke nahmen wir Non-Stop, mit langen Spaziergängen alle drei Stunden für den Hund.
Wir fuhren fast exakt die gleiche Strecke wie auf dem Hinweg in die Normandie….. aIMG_1703   aIMG_1705

Hier wieder die Pont de Normandie, diesmal in West-Ost-Richtung
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Eine stressfeie Heimfahrt auf leeren Straßen………
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